Jugendgruppenleiterlehrgang,
Jugendwart,
Gruppenführer,
Zugführer,
Verbandsführer,
Stabsarbeit
u.v.a.
Ablauf über die Vergabe der Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg (LFS):
-> Anonyme Bedarfsermittlung (Wunschzettel) im Sommer
-> Verteilung der Tickets an das Landratsamt Karlsruhe (November/Dezember)
-> Erneute Abfrage der Feuerwehren
->Verteilung der Lehrgangsplätze
Link zum Einbinden in den Smartphone-Kalender: https://calendar.google.com/calendar/ical/lm9c0aeuvj4ipq3hsk8ipmveek%40group.calendar.google.com/public/basic.ics
WICHTIG: Kalender per URL einfügen (s. Screenshot), nicht importieren! Die Synchronisation für diesen "neuen" Kalender muss ggf. eingeschaltet werden!
Link zum Einbinden in den Smartphone-Kalender: https://calendar.google.com/calendar/ical/h8rcce63ttmkft0nhui15aas6g%40group.calendar.google.com/public/basic.ics
WICHTIG: Kalender per URL einfügen (s. Screenshot), nicht importieren! Die Synchronisation für diesen "neuen" Kalender muss ggf. eingeschaltet werden!
Der Feuerwehrausschuss von 2019 - 2024:
Mitglieder (stimmberechtigt):
- die Feuerwehrführung (2019 - 2024)
sowie 8 gewählte Miglieder:
- Michael Jörger
- Frank Scheurer
- Daniel Scharnowell
- Sven Nienaber
- Martin Elwert
- Guido Schäfer
- Andreas Erdel
- Matthias Krause
plus:
- Jugendwart
- Altersobmann
Weitere Mitglieder (nicht stimmberechtigt):
- Schriftführer
- Kassenverwalter
- Ehrenkommandanten
Der Feuerwehrausschuss von 2024 - 2029:
Mitglieder (stimmberechtigt):
- die Feuerwehrführung (2024 - 2029)
sowie 8 gewählte Miglieder:
- Björn Brenner
- Daniel Scharnowell
- Aaron Schmidt
- Martin Elwert
- Andreas Erdel
- Frank Scheurer
- Michael Heim
- Guido Schäfer
plus:
- Jugendwart
- Altersobmann
Weitere Mitglieder (nicht stimmberechtigt):
- Schriftführer
- Kassenverwalter
- Ehrenkommandanten
Die Gemeinde informiert die entsprechende Person über die nächste anstehende Untersuchung und legt in Absprache mit der Arztpraxis einen Termin fest. Solltet ihr diesen Termin nicht wahrnehmen können, ist ein neuer Termin mit der Arztpraxis abzustimmen.
Die Untersuchung findet i.d.R. (außer es gibt gesundheitliche Bedenken) alle 3 Jahre (Alter von 18 bis 49 Jahre) statt. Ab dem 50. Lebensjahr jährlich.
Nach der Untersuchung erhaltet ihr von der Arztpraxis einen Briefumschlag (hier ist die Rechnung für die Gemeinde enthalten) sowie eine Ärztliche Bescheinigung. Beides legt ihr in das Fach des Kommandanten, da beides ins Rathaus muss.
Zuvor macht ihr aber bitte von der Ärzlichen Bescheinigung eine Kopie und legt diese ins Fach "Eingang Personal". Diese Kopie wird benötigt um die Eintragung im MP-Feuer vorzunehmen.
Solange die Gemeinde die Eintragung ins MP-Feuer nicht selbständig vornehmen kann, ist so wie vorher beschrieben zu verfahren.
Siehe: Führen von Einsatzfahrzeugen
Tankbelege werden an den jeweiligen Standorten im Fach „Tankbelege“ gesammelt.
Das Fach für die Tankbelege in Karlsdorf (Funkraum) bitte vor der Abfahrt nach Neuthard leeren und in Neuthard in das vorgesehene Fach „Tankbelege“ abgelegen.
Einmal im Monat werden diese dann durch einen eingewiesenen Personenkreis per scan2mail an Sabine Riffel geschickt.
Diese Protokolle werden ab sofort in Neuthard nicht mehr per Fax versendet.
Einsatz- und Übungsprotokolle werden am großen Drucker/Scanner über die Kurzwahltaste „E+Ü Protokolle“ und danach durch Auswahl des Zieles „E+Ü Protokolle“ und Start per Mail versendet.
Abschließend sind diese im Fach “E+Ü Protokolle“ abzulegen.
Betrifft nur einen bestimmten Personenkreis.
Lieferscheine werden immer kontrolliert, Artikel werden abgehakt.
Unterschrift, Datum und Name sind leserlich einzutragen.
Der Lieferschein wird am großen Drucker/Scanner über die Kurzwahltaste „Lieferschein“ und danach durch Auswahl des Zieles „Lieferscheine“ und Start per Mail versendet.
Abschließend ist der Lieferschein im Ordner „Ablage Lieferscheine“ abzuheften.
Das Innenministerium hat die Verwaltungsvorschrift über die einheitliche Bekleidung, die Dienstgrade sowie die Dienstgrad- und Funktionsabzeichen bei den Feuerwehren und im feuerwehrtechnischen Dienst in Baden-Württemberg (VwV Feuerwehrbekleidung und Dienstgrade) vom 27. September 2022 (GABl. S. 845) mit Wirkung vom 01.10.2022 erlassen.
Die Uniform, bestehend aus Jacke, Hose, Diensthemd und Schirmmütze, ist außerhalb des Übungs- und Einsatzgeschehens ein wichtiges repräsentatives Element der Feuerwehren. Die Uniform ist in der VwV unter Nr. 1.2 und in Anlage 1 beschrieben.
Die Dienstkleidung ist konzipiert für Tätigkeiten der Feuerwehr, die ein einheitliches Erscheinungsbild erfordern, bei denen die repräsentative Uniform aber nicht notwendig oder nicht zweckmäßig ist. Die Beschreibung der Dienstkleidung findet sich in der VwV unter Nr. 1.3 und in Anlage 1.
Unter Nr. 1.4 der VwV und Nr. 11 der Anlage 1 ist ergänzend zur Uniform und Dienstkleidung die im Design dem Blouson und der Arbeitsjacke der Dienstkleidung angepasste Wetterschutzjacke beschreiben.
Zur Erkennbarkeit der Feuerwehr und als gemeinsames Identifikationskennzeichen tragen die wesentlichen Bekleidungsteile ein Feuerwehremblem Baden-Württemberg und ein Feuerwehrsignet Baden-Württemberg. Sie sind in den Abbildungen 1 und 2 der Anlage 1 zur VwV beschrieben.
Die Bröschüre zur Feuerwehrbekleidung kann hier heruntergeladen werden:
Bedienungsanweisung
Um das Schloss zu bedienen, den Schlüssel vollständig in die Schlüsselnut einstecken und Schlüssel drehen. Wenn sich das Schloss nicht öffnen lässt, Schlüssel herausnehmen und erneut und etwas Iangsamer in das Schloss stecken. Schlüssel immer vorsichtig und langsam in die Schlüsselnut stecken. Die elektrische Energie wird für Schließvorgänge erhalten, wenn der Schlüssel ins Schloss gesteckt wird. Bei einer zu schnellen Bewegung bleibt das Schloss verriegelt. Den Schlüssel nicht mit Gewalt ins Schloss stecken und nicht verbiegen. Der Kontaktdraht am Metallteil des Schlüssels muss sauber und glatt sein. Wenn der Kontaktdraht schmutzig ist, mit einem weichen Lappen säubern. Schlüssel ersetzen, Wenn der Kontaktdraht beschädigt ist. Meiden Sie längere Schlüssellagerung an Magnetfeldern - es zerstört die Programmierung des Schlüssels.
Achtung
Den iLOQ-Schlüssel ausschließlich zu den in dieser Bedienungsanweisung aufgeführten Zwecken verwenden. Wenn der iLOQ- Schlüssel zu anderen Zwecken verwendet wird, kann er beschädigt werden und nicht mehr funktionieren. Der Schlüssel bleibt Eigentum der Gemeinde Karlsdorf-Neuthard und muss bei Verlust bzw. Schaden ersetzt werden.
Die Kosten von 30 € trägt der Verursacher.
Bei Verlust des Schlüssels ist umgehend der Schlüsselverantwortliche Herr Streicher Bauamt Karlsdorf-Neuthard, Amalienstraße 2a - Büro EG am Foyer über Tel. 07251 443 218 oder kurt.streicher@karlsdorf-neuthard.de zu informieren.
Stufenmodell "Fahren von Einsatzfahrzeugen"
Allgemeine Regelungen zum Führen von Einsatzfahrzeugen
Voraussetzung für die mögliche Vergabe eines Führerscheins Klasse C
Der Prozess Einweisungsfahrten dient der einheitlichen Umsetzung von Einweisungsfahrten und gleichbleibenden Wissensvermittlung.
Jede Einsatzkraft, die ein Fahrzeug der Feuerwehr fahren soll, muss vorher entsprechend eingewiesen werden.
Ziel
Die Fahrzeugtechnik und die Feuerwehrausstattung für den Einsatz sicher bedienen können und die besonderen Verkehrssituationen beherrschen.
Eingewiesene Person
Jedes Mitglied der Feuerwehr, welches durch den Kommandanten beauftragt wird, und die notwendige Fahrerlaubnis, sowie vorangegangene/zusätzliche Ausbildung erlangt hat (Maschinist für Löschfahrzeuge, ABC-Einsatz, etc.) und mindestens 19 Jahre alt ist.
Einweisende Person
Durch den Kommandanten beauftragte Personen, vorzugsweise mit erhöhter Fachkenntnis durch z.B. Gerätewarttätigkeit, Fortbildungen oder Herstellerschulungen, mit der Umsetzung der jeweiligen Einweisungsfahrten. Diese Personen sind aktuell für
Mannschafts-, Kommando-, Einsatzleitwagen, Anhänger:
- Frank Scheurer
- Aaron Schmidt
Löschfahrzeuge:
- Frank Scheurer
- Aaron Schmidt
Gerätewagen Transport:
- Frank Scheurer
- Aaron Schmidt
Gerätewagen Gefahrgut:
- Michael Jörger
- Björn Brenner
Die Einhaltung des Personenkreises begünstigt ein immer gleiches Einweisungsniveau.
Entsteht der Bedarf an einer Einweisungsfahrt, meldet sich die Einsatzkraft beim Kommandanten. Der Kommandant genehmigt dies durch die Beauftragung der einweisenden Person mit der Durchführung einer Einweisungsfahrt. Die Genehmigung gilt jeweils für ein Fahrzeug und eine Person.
Die einweisende Person verabredet dann selbstständig einen Termin mit der einzuweisenden Person.
Die Genehmigung erfolgt per E-Mail Einsatzkraft->Kommandant->Einweiser.
Die Termine werden dann über die WhatsApp-Gruppe „AG Fahrzeugeinweisungen“ kommuniziert.
Die Einweisung wird in drei Themengebiete eingeteilt:
· Fahrzeug (fahrzeugtechnische Einrichtungen)
· Feuerwehrspezifische Ausstattung
· Fahren unter Berücksichtigung besonderer Straßensituationen
Die Themen können zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden. Erst wenn die Einweisung vollumfänglich durchgeführt wurde, darf die Einsatzkraft eigenständig Fahrten durchführen.
Findet erstmals eine Einweisung statt, erfolgt diese Grundsätzlich auf dem MTW und durch Frank Scheurer. So kann eine entsprechende Eignung der Einsatzkraft festgestellt werden.
Abarbeiten der Checkliste „Fahrzeugtechnische Einrichtungen“. Anhand der Checkliste können die verschiedenen Einrichtungen am Fahrzeug gezeigt, kontrolliert und erläutert, sowie auf die Überprüfungen vor, während und nach der Fahrt eingegangen werden.
Beispiele sind:
- Betriebsstoffe
- Getriebe, Sperren und Untersetzung
- Licht, Hupe, Sondersignal
- Zuladung, Nutzlast und Ladungssicherung
- usw.
Hierzu zählt auch die ausführliche Unterweisung in die Ladebordwand und das Thema Ladungssicherung.
Die Checkliste ist Fahrzeugspezifisch und kann zwischen ähnlichen Fahrzeugen abweichen!
Die Ausbildung der fahrzeugtechnischen Einrichtungen kann auch in Kleingruppen (max. 5 Personen) erfolgen.
Abarbeiten der Checkliste „Feuerwehrspezifische Ausstattung“. Hier werden die speziellen feuerwehrspezifischen Ausstattungen erläutert. Diese sind z.B.:
- Feuerlöschkreiselpumpen
- Aggregate
- Fest eingebaute Ausstattungen (z.B. Lichtmast, Zumischanlage, Wasserwerfer)
- Zugeinrichtungen
- usw.
Die Checkliste ist Fahrzeugspezifisch und kann zwischen ähnlichen Fahrzeugen abweichen!
Die Ausbildung der feuerwehrspezifischen Ausstattung kann auch in Kleingruppen (max. 5 Personen) erfolgen.
Erst wenn alle Einrichtungen am und im Fahrzeug fehlerfrei durch die Einsatzkraft bedienbar sind und auf das Verhalten bei Nutzung von Sonderrechten hingewiesen wurde, kann die eigentliche Einweisungsfahrt durchgeführt werden.
Die Punkte der Checkliste: „Fahren unter Berücksichtigung besonderer Straßensituationen“
sollen in der Einweisungsfahrt abgearbeitet und behandelt werden.
Soll eine Einsatzkraft auch Einsatzfahrten/Fahrten mit Sonder- und Wegerechten durchführen, muss eine Einweisung und Fahrtberechtigung für Einsatzfahrten/Fahrten unter Inanspruchnahme von Sonderrechten erfolgen.
Voraussetzungen sind im Stufenmodel festgelegt, aufgrund von begründeten Ausnahmen kann hiervon durch den Kommandanten abgewichen werden.
Die Unterweisung erfolgt anhand des Dokuments: „Unterweisung Sondersignalfahrt_YYYY-MM-TT“
Nach erfolgreicher Einweisung und Erfüllen der Voraussetzungen erteilt der Kommandant die Erlaubnis für Fahrten unter Inanspruchnahme von Sonderrechten. Diese Erlaubnis kann jederzeit widerrufen werden oder eine Erneuerung dieser Verlangt werden. Die jährliche Pflichtteilnahme an der Unterweisung §35/§38 StVO ist für die Aufrechterhaltung zwingend erforderlich.
Erläuterung des Verhaltens im Falle eines Unfalls.
Die Fahrt wird umgehend unterbrochen und folgende Schritte sind einzuleiten:
- im Falle eines Unfalls ist das Fahrzeug sofort außer Betrieb zu nehmen. „Status 6“.
- Eine Information an den Kommandanten bzw. seine Stellvertreter hat umgehend zu erfolgen. Er veranlasst die weitere, interne Kommunikation (Gerätewarte, Mannschaft)
- Sollte der Kommandant oder seine Stellvertreter nicht erreichbar sein, kann ein Gerätewart die weitere Organisation übernehmen.
- Zur Unfallaufnahme soll immer die Polizei hinzugerufen werden.
- Ist das Fahrzeug nicht mehr fahrbereit, wird die Fa. Staiger Nutzfahrzeuge durch den Kommandanten oder Gerätewart mit dem Abschleppen beauftragt. (24h Notfallnummer STAIGER-Zentrale: +49725197060)
- Alle weiteren Schritte können im Nachgang erfolgen.
Darauf wird speziell im Einweisungsformular für Einsatzfahrten eingegangen.
Die erfolgreich abgeschlossene Einweisung wird mittels dem fahrzeugspezifischen Einweisungsformular bestätigt. Erst nach Einweisung in allen drei Punkten (Fahrzeug, feuerwehrspezifische Ausstattung und Einweisungsfahrt) darf die Einsatzkraft das Fahrzeug bewegen.
Die Checklisten werden der eigewiesenen Person ausgehändigt, das ausgefüllte Formular wird durch Ablage/Scan dem MP-Feuer Team zur weiteren Bearbeitung bereitgestellt.
· Gültige Fahrerlaubnis B min. 1 Jahr Fahrpraxis mit privaten Fahrzeugen
· persönliche Eignung / Beurteilung durch FW-Führung
· Einweisungsfahrt je Fahrzeug
· Einweisung in die Fahrzeugbedienung je Fahrzeug
· Alter 21 Jahre
· Gültige Fahrerlaubnis B
· persönliche Eignung / Beurteilung durch FW-Führung
· 1 Jahr Fahrpraxis im Feuerwehrdienst ohne Sondersignal sind erforderlich
· 100km Fahrpraxis in der Stufe1 (bis 3,5 t ohne Sondersignal) (exkl. Einweisungsfahrten)
· Einweisung in die Fahrzeugbedienung / Einweisung für Einsatzfahrten unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten
· Pflichtteilnahme Jährliche Unterweisung §35/§38 StVO
· 3 Jahre Fahrerfahrung mit Führerschein Klasse B
· Alter 21 Jahre
· Gültige Fahrerlaubnis C1 / C oder BOS
· persönliche Eignung / Beurteilung durch FW-Führung
· Einweisungsfahrt je Fahrzeug
· Einweisung in die Fahrzeugbedienung je Fahrzeug
· 100km Fahrpraxis in der Stufe3 (bis 7,5 t ohne Sondersignal) (exkl. Einweisungsfahrten)
· Gültige Fahrerlaubnis C1 / C oder BOS
· persönliche Eignung / Beurteilung durch FW-Führung
· 1 Jahr Fahrpraxis im Feuerwehrdienst ohne Sondersignal sind erforderlich
· Einweisung in die Fahrzeugbedienung / Einweisung für Einsatzfahrten unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten
· Pflichtteilnahme Jährliche Unterweisung §35/§38 StVO
· Bei Löschfahrzeugen nur Maschinisten mit Lehrgang
· Alter 21 Jahre
· 3 Jahre Fahrerfahrung mit Führerschein Klasse B
· Gültige Fahrerlaubnis C / CE
· 100km Fahrpraxis in der Stufe 3 oder Stufe 4 (exkl. Einweisungsfahrten)
· persönliche Eignung / Beurteilung durch FW-Führung
· Einweisungsfahrt je Fahrzeug
· Einweisung in die Fahrzeugbedienung je Fahrzeug
Hinweis für diese Stufe:
· Bei Löschfahrzeugen gilt begleitendes Fahren nur mit Maschinisten der Stufe 6
· Alter 21 Jahre
· 100km Fahrpraxis in der Stufe 5 (über 7,5 t ohne Sondersignal) (exkl. Einweisungsfahrten)
· 1 Jahr Fahrpraxis im Feuerwehrdienst ohne Sondersignal sind erforderlich
· Gültige Fahrerlaubnis C / CE
· persönliche Eignung / Beurteilung durch FW-Führung
· Einweisung in die Fahrzeugbedienung / Einweisung für Einsatzfahrten unter Inanspruchnahme von Sonder- und Wegerechten
· Pflichtteilnahme Jährliche Unterweisung §35/§38 StVO
· Bei Löschfahrzeugen nur Maschinisten mit Lehrgang
Stufe 1 / 2 KN10 / KN19
Stufe 3 / 4 KN11 / KN74 / KN 42-2
Stufe 5 / 6 KN46-1 / KN46-2 / KN42-1 / KALand54
· Pflichtteilnahme Jährliche Unterweisung §35/§38 StVO bei Sondersignalstufen
· 25km Fahrpraxis pro Jahr in der höchsten persönlich zugeordneten Fahrzeugs-Gewichtsklasse
· Dokumentation der gefahrenen km im MP-Feuerterminal bis auf Widerruf zusätzlich zum Fahrtenbuch
· Jährlicher Nachweis über den Besitz der Fahrerlaubnis am MP-Feuerterminal
· Die erstmalige Einstufung erfolgt durch die Feuerwehrführung
· Der Wunsch einer Einweisungsfahrt erfolgt durch Antrag bei der Feuerwehrführung
· Die Bestätigung der Stufen erfolgt durch die Feuerwehrführung
· Es ist immer die komplette persönliche Schutzausrüstung mitzuführen
· Immer mit zwei Einsatzkräften und min. eine mit Berechtigung Sondersignal
· Bewegungsfahrten sind zuvor bei der Feuerwehrführung anzumelden (Versicherung)
· Es ist darauf zu achten, dass das Fahrzeug nach Benutzung in ordentlichem Zustand abgestellt wird
· sind umgehend der Feuerwehrführung zu melden
· Ergänzend zu den Regelungen im Stufenmodell, ist als Besatzung immer min. 1 Person mit dem Lehrgang „ABC-Einsatz“ erforderlich
· Fahrzeuge immer mit vollem Wassertank in der Fahrzeughalle abstellen
· Betriebsstoffe sind aufzufüllen,
o Kraftstofftank Fahrzeug spätestens bei ¾ Tankanzeige
o Kraftstoffe Aggregate immer 100%
· Stetige aktive feuerwehrtechnische Tätigkeit / Mitwirkung
· Notwendiger Bedarf gemäß Feuerwehrpersonalplanung
· persönliche Eignung / Beurteilung durch FW-Führung
· Genehmigung durch den Feuerwehrausschuss
· vorhandene Verfügbarkeitsperspektive
· min. 4 Jahre abgeschlossenen Stufe 2
Die Erfüllung der Voraussetzungen führt nicht automatisch zur Vergabe
Hier kannst du dir den Antrag auf Verdienstausfall herunterladen: Antrag auf Verdienstausfall
Hallo zusammen wir möchten euch gerne über eine organisatorische Änderung im Bezug auf die Dienstkleidung bei Brandsicherheitswachen informieren. Wir haben nach Erhalt von Rückmeldungen und ersten Erfahrungen diese nochmal evaluiert.
Da nun jeder Aktive über eine Tagdienstuniform verfügt, werden zukünftig alle BSWs mit repräsentativen Charakter (Konzerte, Gala, politische Veranstaltungen) in C1 durchgeführt. Alle anderen Brandsicherheitswachen werden in B1 durchgeführt.
Das bedeutet für euch
C1 besteht aus:
- Einsatzstiefel
- Tagdiensthose / Cargohose
- Gürtel 4cm
- Strickjacke mit Schulterklappen
- Langarmhemd mit Krawatte oder Kurzarmhemd ohne Krawatte
- bei Bedarf Wetterschutzjacke
- bei Outdoor BSW mit Schirmmütze, Indoor ohne Kopfbedeckung
B1 besteht aus:
- Einsatzstiefel
- Tagdiensthose / Cargohose
- Gürtel 4cm
- Strickjacke mit Schulterklappen
- Poloshirt oder Pullover
- bei Bedarf Wetterschutzjacke
Darüber hinaus ist die vollständige PSA mitzuführen.


Unsere Gesundheit und Sicherheit stehen bei jedem Einsatz an erster Stelle. Der korrekte und zuverlässige Sitz der Atemschutzmaske ist für den Eigenschutz im Gefahrenbereich entscheidend. Deshalb richte ich mich heute in aller Deutlichkeit an alle Atemschutzgeräteträger: Bartwuchs kann zur lebensgefährlichen Schwachstelle werden.
Warum Bartwuchs ein Risiko darstellt:
Einsatzbeispiele mit Bart-bedingten Problemen:
Unser Appell:
Ab sofort gilt:
Wir schützen Menschen – doch zuerst uns selbst. Ein Bart ist Privatsache, aber im Einsatz zählt Team- und Körperschutz. Bleibt wachsam, bleibt sicher.
Alle Benutzer müssen sich nur die App kostenfrei aus dem jeweiligen App-Store herunterladen und können dann mit ihren Zugangsdaten ihre persönlichen Informationen direkt vom Webservice abrufen:
Ein weiteres Highlight der MP-FEUER-App ist die integrierte Rückmeldefunktion, d.h. jeder Nutzer kann damit bei allgemeinen Terminen (wie z.B. Übungen) bereits im Vorfeld zu- bzw. absagen und somit die Verantwortlichen rechtzeitig informieren.
Alle Rückmeldungen werden im MP-FEUER-Programm gesammelt und zu der jeweiligen Veranstaltung angezeigt. So wird auch die Planung solcher Veranstaltungen wesentlich einfacher und effektiver! (Quelle: MP-Feuer-Feuer)
Rückmeldungen zu fehlerhaften Daten: https://umfrage.kn112.de/index.php/apps/forms/s/BZJPaMmDAg5yiZeFmya5EqHo
Fachgruppe Logistik – Konzept
Autor: MatthiasKrause /Aaron Schmidt • Stand: 09.02.2026
1. Zielsetzung
Die Fachgruppe Logistik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard. Sie stellt sicher, dass im Einsatzfall jederzeit Material & Rollcontainer zuverlässig bereitstehen und trägt damit unmittelbar zur Sicherheit der Einsatzkräfte sowie zum Erfolg der Gefahrenabwehr bei. Auch außerhalb von Einsätzen unterstützt die Fachgruppe den Dienstbetrieb und entlastet die Gesamtwehr durch strukturierte Logistikprozesse.
Die Fachgruppe Logistik ist damit Schlüsselakteur für die Einsatzfähigkeit, Versorgungsqualität und Professionalität der Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard. Durch spezialisierte Ausbildung und Ausstattung wird ein professionelles, sicheres und effizientes Arbeiten gemäß UVV und DGUV gewährleistet.
2. Aufgabenbereiche
2.1 Einsatzbezogen
2.2 Nicht einsatzbezogen
3. Ausstattung & Geräte
Die Fachgruppe Logistik verfügt über eine moderne und einsatzorientierte Ausstattung:
- GW-L2
- GW-L2 KatS mit Kran/Wechselbrücken (gemäß Feuerwehrbedarfsplan)
- MTW
- 2 FwA
- 22 Rollcontainer für modulare Einsatzkonzepte
- Hochregallager, Kalthalle & Nebengebäude
- Elektro-Hochhubwagen
- Zugriff auf Gabelstapler/Radlader der Gemeinde (Klärung)
4. Organisation & Leitung
Wichtiger Hinweis: Der GW-L2 bleibt grundsätzlich ein Fahrzeug der gesamten Einsatzabteilung. Er darf im Einsatz- und Übungsfall weiterhin durch die reguläre aktive Einsatzmannschaft besetzt und bedient werden. Insbesondere bei parallelen oder kleineren Einsatzlagen kann der GW-L2 eigenständig durch die Standardmannschaft eingesetzt werden, ohne dass zwingend Personal der Fachgruppe Logistik erforderlich ist.
Nutzen: So bleibt der GW-L2 flexibel nutzbar, entlastet die Fachgruppe und erhöht die Schlagkraft der Gesamtwehr.
5. Personal & Ausbildung
5.1 Sollstärken
5.2 Qualifikationen
6. Alarmierung & Einsatzkonzept
Option A – Mit AAO-Einbindung
Beispiel: Alarmgruppe A zu PKW-Brand auf BAB5. Nachalarmierung Logistikgruppe für Hygiene
Option B – Ohne AAO-Einbindung
Empfehlung: Option A gewährleistet jederzeitige Einbindung und nutzt die Stärken der Fachgruppe optimal.
7. Dienst- & Übungsbetrieb
8. Dokumentation
9. Schnittstellen
10. Fazit
Die Fachgruppe Logistik ist kein „Nice-to-Have“, sondern ein zentraler Erfolgsfaktor der Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard. Sie sorgt für verlässliche Versorgung, sichere Arbeitsbedingungen und nachhaltige Einsatzbereitschaft. Mit klarer Organisation, moderner Ausstattung und geschultem Personal leistet sie einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit der Gemeinde.
Gleichzeitig bleibt der GW-L2 ein Fahrzeug der gesamten aktiven Einsatzabteilung. Er kann jederzeit von der Standardmannschaft für Einsätze und Übungen besetzt und genutzt werden. Damit ist sichergestellt, dass der GW-L2 nicht exklusiv an die Fachgruppe gebunden ist, sondern seine volle Flexibilität und Einsatzbreite behält.
Nächste Schritte:
- Personal festlegen.
- Dienstplan anpassen.
- AAO-Einbindung prüfen.
- Rollcontainer- und Materialübersicht erstellen.
- Checklisten laminieren und in den Fahrzeugen hinterlegen.
- Konzept durch Fachgruppe detaillieren.
Gruppenführer der Fachruppe:
- Michael Geißler
- Philipp Herlan
- Holger Huber
- Jochen Öhlberg
- Reinhard Schlindwein
Fachgruppe Umwelt – Konzept
Autor: MatthiasKrause /Aaron Schmidt • Stand: 09.02.2026
1. Zielsetzung
Die Fachgruppe Umwelt bündelt alle Aufgaben der Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard im Bereich Umweltschutz, Gewässer und Tierhilfe.
Sie sorgt für eine sichere und koordinierte Abarbeitung von Einsätzen im, am und auf dem Wasser, übernimmt Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und natürlichen Ressourcen sowie zur Rettung und Sicherung von Tieren.
Ziel ist die professionelle, sichere und nachhaltige Unterstützung der Gesamtwehr bei umweltrelevanten, und technischen Gefahrenlagen.
2. Aufgabenbereiche
2.1 Einsatzbezogen
2.2 Nicht einsatzbezogen
3. Ausstattung & Geräte
4. Organisation & Leitung
5. Personal & Ausbildung
5.1 Sollstärken
5.2 Qualifikationen
6. Alarmierung & Einsatzkonzept
7. Dienst- & Übungsbetrieb
8. Dokumentation & Kennzahlen
9. Schnittstellen
10. Fazit
Die Fachgruppe Umwelt stellt sicher, dass die Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard bei allen Einsätzen im und am Wasser, mit Tieren oder Schädlingen strukturiert, schnell und professionell handeln kann. Sie ist Bindeglied zwischen klassischer Gefahrenabwehr, Umweltschutz und technischer Hilfeleistung und damit ein unverzichtbarer Teil der Gesamtwehr.
Nächste Schritte
- Checklisten erstellen, Details durch Fachgruppe ausarbeiten.
Gruppenführer der Fachgruppe:
- Michael Geißler
- Yvonne Künstle
- Sebastian Huhn
Fachgruppe Gefahrstoff – Konzept
Autor: MatthiasKrause /Aaron Schmidt • Stand: 09.02.2026
1. Zielsetzung
Die Fachgruppe Gefahrstoff bündelt alle Aufgaben der Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard im Bereich Gefahrstoffe.
Sie sorgt für eine sichere und koordinierte Abarbeitung von Einsätzen im, Zusammenhang mit Gefahrstoffen auf der örtlichen Ebene, übernimmt Maßnahmen zum Schutz der Umwelt und natürlichen Ressourcen.
Ziel ist die professionelle, sichere und nachhaltige Unterstützung der Gesamtwehr bei gefahrstoffspeziefischen Gefahrenlagen.
2. Aufgabenbereiche
2.1 Einsatzbezogen
2.2 Nicht einsatzbezogen
3. Ausstattung & Geräte
4. Organisation & Leitung
5. Personal & Ausbildung
5.1 Sollstärken
5.2 Qualifikationen
6. Alarmierung & Einsatzkonzept
7. Dienst- & Übungsbetrieb
8. Dokumentation & Kennzahlen
9. Schnittstellen
10. Fazit
Die Fachgruppe Gefahrstoff stellt sicher, dass die Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard bei allen Einsätzen im Zusammenhang mit Gefahrstoffen strukturiert, schnell und professionell handeln kann. Sie ist Bindeglied zwischen klassischer Gefahrenabwehr, Umweltschutz und technischer Hilfeleistung und damit ein unverzichtbarer Teil der Gesamtwehr.
Nächste Schritte
- Checklisten erstellen, Details durch Fachgruppe ausarbeiten.
Gruppenführer der Fachgruppe:
- Michael Jörger
- Christian Geißler
- Björn Brenner
- Felix Rößler
Fachgruppe Führung – Konzept
Autor: MatthiasKrause /Aaron Schmidt • Stand: 09.02.2026
1. Zielsetzung
Die Fachgruppe Führung oder “Führungsgruppe” unterstützt die Einsatzleitung bei Führungs-, Kommunikations- und Dokumentationsaufgaben.
Sie stellt sicher, dass Führungsstellen, Lagekarten und Kommunikationsmittel einsatzbereit sind und gewährleistet eine strukturierte Einsatzführung bei größeren Schadenslagen oder parallelen Einsätzen. Die Führungsgruppe besetzt und bedient das Führungshaus.
2. Aufgabenbereiche
2.1 Einsatzbezogen
Lagedarstellung, Dokumentation, Funkabwicklung
3. Ausstattung & Geräte
4. Organisation & Leitung
5. Personal & Ausbildung
5.1 Sollstärken
5.2 Qualifikationen
6. Alarmierung & Einsatzkonzept
7. Dienst- & Übungsbetrieb
8. Dokumentation & Kennzahlen
9. Schnittstellen
10. Fazit
Die Fachgruppe Führung sichert die taktische Handlungsfähigkeit der Feuerwehr.
Sie schafft Struktur im Einsatz, unterstützt die Einsatzleitung und gewährleistet eine professionelle Einsatzführung.
Gruppenführer der Fachgruppe:
- Björn Brenner
- Sven Hehl
- Holger Huber
- Georg Kistner
- Matthias Krause
- Jochen Öhlberg
- Patric Paulus
- Andre Reddemann
- Felix Rößler
- Heinz-Walter Rößler
- Daniel Scharnowell
- Janine Schlindwein
- Reinhard Schlindwein
- Benjamin Werner
- Dirk Kaspar
Liebe Kameradinnen und Kameraden,
im Zuge der Übungsplanung haben wir uns folgende Gedanken gemacht. Bisher hatten wir den Übungsbeginn auf 19:15 Uhr umgezogen in Einsatzkleidung im alten Unterrichtsraum angesetzt. Ursprünglich war der Übungsbeginn auf 19:00 Uhr angesetzt und wurde aus organisatorischen Gründen auf 19:15 Uhr verschoben, um das Umziehen und die Anfahrt der Kameraden aus dem Standort Karlsdorf abzubilden.
Da wir nun im neuen Feuerwehrhaus keine separate Anfahrt mehr haben und im Obergeschoss / Unterrichtsräume keine Einsatzkleidung zulässig ist, haben wir entschieden, den Übungsbeginn wieder auf 19:00 Uhr umzustellen. Dies bedeutet, dass wir uns künftig um 19:00 Uhr in Tagdienstuniform oder Zivilkleidung im Obergeschoss zum Übungsbeginn einfinden. Dort wird es, wie auch bisher, allgemeine Informationen zu aktuellen Themen durch das Kommando geben und anschließend wird die Einteilung zum Übungsdienst erfolgen. Je nach Übungsart ist dann nachgelagert Zeit zum Umziehen, sodass spätestens 19:15 Uhr der Übungsbetrieb beginnen kann. Treffpunkt im umgezogenen Zustand mit vollständiger PSA ist dann immer der Einsatzsammelplatz, an dem ihr dann gemäß Einteilung, eure Magnetschilder an die entsprechende Position und Fahrzeug anpinnt.
Nach Durchführung der Übung erfolgt ein gemeinsames Wiederaufrüsten ggf. Reinigen des Fahrzeuges, sodass die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt ist. Der zuständige Gruppenführer oder Übungsleiter beendet die Übung am Einsatzsammelplatz und ihr nehmt eurer Magnetschild wieder mit an den Spind und zieht euch um.
Abschließend gibt es dann den gemeinsamen, kameradschaftlichen Ausklang des Abends bei einem Kalt-oder Warmgetränk.
Bitte lasst uns gemeinsam diese Standards zum reibungslosen Ablauf des Übungsbetriebes einhalten.
Viele Grüße euer Kommando